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Bürgerpanel

Mit den Bürgern planen

Die Verwaltung des 21. Jahrhunderts ist keine verstaubte Bürokratie mehr, sondern sieht sich selbst als bürgerorientierte Dienstleisterin. Die Verantwortlichen möchten daher gerne wissen, was die Bürgerinnen und Bürger denken und welche Erwartungen sie haben. Immer beliebter werden derzeit Bürgerpanels.

Mit den aus einem Bürgerpanel gewonnen Daten können konkrete Situationen analysiert und fundierte Vorhersagen über zu erwartende Entwicklungen getroffen werden. Stadt- und Landräten ermöglicht dies, Maßnahmen und Projekte genau dort anzusetzen, wo sie nötig sind und Wirkung zeigen.

Praxisbeispiel
 
 
Stadt Magdeburg, Amt für Statistik| Die Bürgerinnen und Bürger das Wort
 
Situation
Um den demographischen Wandel und die damit einhergehenden Maßnahmen vorausschauend planen zu können, möchte das Magdeburger Amt für Statistik die Bürgerinnen und Bürger über einen Zeitraum von zehn Jahren befragen. Dafür werden mehrere tausend Einwohnerinnen und Einwohner ausgewählt. Sie sollen einmal im Quartal an einer Erhebung teilnehmen.
Herausforderung
Damit statistische Trends ermittelt werden können, ist es wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger regelmäßig an der Online-Befragung teilnehmen. Die Online-Erhebung ist wesentlich kostengünstiger, andererseits muss die Teilnahme auch für Menschen möglich sein, die keinen Internetzugang besitzen.
Unsere Lösung
Im ersten Schritt werde die Teilnehmenden per E-Mail eingeladen. Danach werden mit einem Serienbrief samt Papierfragebogen diejenigen erinnert, die noch nicht an einer Quartalserhebung teilgenommen haben. Durch die hybride Befragungsmethode ist sichergestellt, dass die Panelmortalität gering bleibt. Der Datenschutz bleibt aber gewahrt, denn durch QuestorPro wird verhindert, dass die Befragenden persönliche Teilnehmerdaten und Antworten einander zuzuordnen können. Die Daten werden ausschließlich anonymisiert ausgegeben.
 
 

Prozesshürden aus dem Weg geräumt

QuestorPro kombiniert die Online- und Papierbefragungen, um den Rücklauf hoch genug für statistisch signifikante Aussagen zu halten. Trotzdem ist sichergestellt, dass eine Person nur einen Fragebogen pro Befragung abgibt.

Durch Pseudonyme oder Personenkodefragen wird die Antworthistorie einer Person verfolgt, um zeitliche Trends herauszuarbeiten.

Übrigens: Sollten Teilnehmende aus der Erhebung fallen, können für die verbleibenden Wellen jederzeit problemlos neue hinzukommen.

hi