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Prüfen in der Medizin
Einsatz in der Medizinerausbildung
Aus der neuen Approbationsordnung der Mediziner ergeben sich neue Prüfungspflichten für medizinische Fakultäten, einhergehend mit genauen formalen Vorgaben und Kriterien für die Qualitätssicherung. Wir arbeiten auf diesem Gebiet seit 2005 mit dem IMSm-Projekt zusammen und liefern unsere Scannerkorrektur als Baustein der Prüfungsverarbeitung.
Universitätsklinikum Ulm| Die Durchfallquote verringern
Situation Damit die Medizinstudentinnen und Medizinstudenten des Universitätsklinikums Ulm sehen, welche Fortschritte sie gemacht haben und wie viel sie bereits wissen, nehmen sie jedes Semester an einer besonderen Prüfung, dem Progresstest, teil. Dieser besteht aus 200 Multiple-Choice-Fragen, die dem Niveau eines Absolventen beziehungsweise einer Absolventin entsprechen. Das Ergebnis der Prüfung ist nicht notenrelevant. Herausforderung Die Studierenden sollen nicht raten, sondern nur die Fragen beantworten, die sie auch wirklich schon beantworten können. Unsere Lösung Es kommt die Scannerkorrektursoftware Klaus zum Einsatz, die nicht nur richtige und falsche, sondern auch neutrale Antworten kennt. Damit können die Studierenden, wenn sie eine Antwort nicht wissen bei "weiß nicht" ein Kreuz machen, dafür erhalten Sie 0 Punkte. Beantworten sie eine Frage falsch, dann gibt es 1 Punkt Abzug. Nur für die richtige Antwort gibt es den Punkt. So lohnt es sich für die Studierenden nicht, zu raten.
Eberhard Karls Universität Tübingen, Fakultät für Medizin| Anwendungswissen mit KPrim-Fragen prüfen
Situation Die Medizinische Fakultät der Universität Tübingen überprüft das Wissen der Studierenden mit Multiple-Choice-Tests. Dabei ist es besonders wichtig, nicht nur die Fakten abzufragen, sondern auch zu prüfen, ob das Wissen angewandt werden kann. Herausforderung Deshalb sollen solche Fragen in den Tests vorkommen, die mehrere Sachverhalte eines Aspekts nebeneinanderstellen und bei denen der Studierende gut kombinieren muss, um die richtige Antwort zu geben. Unsere Lösung Mit der Scannerkorrektursoftware Klaus werden KPrim-Fragen in die Tests eingebaut. KPrim-Fragen sind Mehrfachentscheidungsfragen bei denen mehrere ja/nein-Entscheidungen richtig zu treffen sind und die Studierenden alle richtigen Antworten ankreuzen müssen, um die Frage richtig zu beantworten. In der klinischen Praxis ist es üblich, dass man in einer Situation mehrere Entscheidungen auf einmal richtig treffen muss. Das kann mit dem KPrim-Fragetyp nun zielgenau geprüft werden.
IMSm Deutschland| In das IMSm integriertes Scanmodul
Situation Das IMSm (Item Management System für die Medizin) erlaubt den teilnehmenden Fakultäten, einen gemeinsamen Pool an Prüfungsfragen zu pflegen. Jetzt soll auch die eigentliche Prüfungsdurchführung automatisiert werden. Herausforderung Layout, Prüflingszuordnung und Prüfverfahren sollen vom jeweiligen Standort selbst gewählt werden können. Unsere Lösung Eine modifizierte Version unserer Scannerkorrektursoftware, die direkt vom IMSm angesteuert wird und an das IMSm die Qualitätsdaten nach der Prüfung zurückliefert.
Voll integriert
Das IMSm ist eine fakultätsübergreifende All-in-One-Lösung, es unterstützt die Fakultäten bei der Vorbereitung, Durchführung, Auswertung und Qualitätssicherung von fakultätsinternen Prüfungen. Das System ist auf alle Anforderungen studienbegleitender Prüfungen zugeschnitten. Es zeichnet sich durch einen großen Pool an Fragen aus (über 20 000 im Juni 2009), der gemeinsam von den Benutzern erweitert, geprüft und verbessert wird. Jeder profitiert von den Inhalten und Reviews der anderen. Alle sparen außerdem viel Zeit bei der Erfassung und Korrektur der Klausuren – dank der Integration unserer Scannerkorrektur-Komponente, die die Prüfungen gleich mit den richtigen Fragen anlegt.
Gerne stellen wir den Kontakt zum IMSm für Sie her, sprechen Sie uns an.
Download der Scannerkorrektur Klaus für das IMSm
Version 3.2.1p1 (22.02.2013)
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